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Der Kräutergarten für Katzen

Kräutergarten Kräuter Hausapotheke KatzeHeilkräuter sind ein Naturschatz, der vielen in der heutigen modernen Zeit gar nicht mehr so richtig geläufig ist. Was für Menschen gilt, kann auch unseren kätzischen Freunden helfen und nebenbei könnt ihr mit den Geschenken von Mutter Natur Katzen eine Menge Gutes tun. Wenn ihr von mindestens einer Katze der Mitbewohner seid oder liebe Menschen habt, die ihr Leben mit den Spitzohren teilen, kann dieser Beitrag interessant für euch sein.

Ich bin in einem Haushalt aufgewachsen, in dem Naturheilkunde immer einen wichtigen Stellenwert eingenommen hat. Meine Mutter hat mir dahingehend viel beigebracht. Ich selbst lebe in einer WG mit zwei Miezen, genauso wie Kati und bei einer Tasse Kaffee sind wir irgendwann einmal darauf gekommen, dass das Thema auch für diesen Blog und euch interessant sein könnte. So ganz langsam verabschiedet sich mittlerweile der Winter und vielleicht überlegt ihr im Moment, was ihr im Frühling anpflanzen könnt oder sucht nach Ideen für euren eigenen Kräutergarten. Warum nicht auch damit gleichzeitig einen Ort der Entspannung für Katzen schaffen oder eure Hausapotheke aufstocken? Vorab möchte ich unbedingt anmerken, dass ihr im Zweifelsfall mit eurem Tierarzt und/oder Tierheilpraktiker Rücksprache halten solltet, gerade wenn eine Katze schwerere oder chronische Krankheiten hat. Trotzdem finde ich es prinzipiell wertvoll zu wissen, was die Naturheilkunde bereithält und womit man eine kätzische Hausapotheke ausstatten könnte.

Heilkräuter für Katzen

Rosmarin

Manche Katzen lieben alleine den Geruch von Rosmarin, so wie beispielsweise meine. Wendet man ihn als Heilkraut innerlich oder äußerlich an, ist er anregend für die Nerven und Gefäße und hilft bei entzündeten Gelenken. Zusätzlich ist er ein Geheimtipp gegen Flöhe – denn diese mögen den Geruch überhaupt nicht. Achtung: Rosmarin darf auf gar keinen Fall von trächtigen Katzen eingenommen werden, da er auch eine stark abtreibende Wirkung hat!

Thymian

Wieder ein Gewürz aus der Küche, das einige Katzen unglaublich gerne riechen! Meine Katze liebt Thymian sehr. Es ist vollkommen ungefährlich, wenn eine Katze daran knabbert, was manche tun. Doch die Pflanze kann noch mehr, denn sie ist antiseptisch, regt den Appetit an und wirkt Gallenproblemen entgegen. Auch bei Krämpfen, die den Magen oder Darm betreffen und Blähungen kann man zu Thymian greifen. Verwendet man einen Sud daraus, um Hautkrankheiten wie Ekzeme abzutupfen, hat er eine lindernde und heilende Wirkung. Einige schwören auf Thymian, um Ungezieferbefall vorzubeugen. Wie wertvoll und beliebt er ist, haben auch Futterhersteller mittlerweile für sich erkannt: Thymian befindet sich manchmal auf der Zutatenliste von Nass- und Trockenfutter sowie Leckerlies.

Arnika

Ein wundervolles Heilkraut, bei Mensch wie Tier! Arnika wendet man äußerlich bei Wunden, Quetschungen, Prellungen, Verstauchungen, Schürfwunden und Entzündungen an. Auch dann, wenn die Haut Ausschläge hat, lindert Arnika das Leiden und den Juckreiz. Ein Umschlag oder eine Salbe mit Arnika kann bei manchen akuten Fällen schnell helfen und die Heilung allgemein unterstützen. Ich war ein Wildfang als Kind und dem entsprechend hatte ich oft aufgeschlagene Knie – die ich mir dann oft gerne an der gleichen Stelle nochmal aufgeschlagen habe, was dann zu Entzündungen und Eiter geführt hat. Hier war Arnika immer eine gute Sache und hat mir sehr geholfen. Ich persönlich finde ja, dass Arnika in jede Hausapotheke gehört, vor allem dann, wenn sich Kinder mit im Haushalt befinden! Dies bedeutet allerdings nicht, dass ihr bei schwerwiegenderen Verletzungen nicht mehr zum Arzt zu gehen braucht. Im Gegenteil, Arnika ist zwar ein ausgezeichneter Helfer, aber bewahrt euch nicht davor, im Zweifelsfall zuerst mit so jemanden zu sprechen.

Zitronengras

Eine Heilpflanze, die Katzen richtig gut tut: sie wirkt antibakteriell, gegen Pilze, ist keimreduzierend und sehr gut für die kätzische Verdauung. Zusätzlich empfinden manche von ihnen den Geruch als angenehm und wohltuend.

Petersilie

Hier habt ihr einen wertvollen Futterzusatz, der appetitanregend ist und Katzen nach Operationen oder bei Mangelernährung wieder zu Kräften bringt. Auch bei Insektenstichen, Rheumabeschwerden und Blasenentzündung kann Petersilie ein Helfer aus der Küche sein. Bitte beachtet aber unbedingt eines: hochkonzentriert schadet Petersilie der empfindlichen Darm- und Magenschleimhaut oder wenn ihr über einen längeren Zeitraum damit behandelt! Deswegen greift lieber vorsichtig zu weniger. Länger als eine oder zwei Wochen solltet ihr die gehackten Blätter nicht dem Futter beimischen. (Was nicht dafür gilt, wenn man Petersilie allgemein für sich selbst zum Kochen als Gewürz verwendet)

Salbei

Er ist nicht nur ein beliebtes Gewürz, sondern kommt auch dann zum Einsatz, wenn uns Husten und Halsweh plagen! Dies gilt tatsächlich  ebenfalls für Katzen. Doch auch bei einem entzündeten Zahnfleisch oder wunden Hautstellen könnt ihr eurer Katze Salbei geben. Dies liegt an den desinfizierenden und entzündungshemmenden Eigenschaften dieser Pflanze. Dies lässt sie zu den Heilkräutern gehören, die viel bei Erkältungen zum Einsatz kommen. Ihr könnt einen Tee machen und ihn eurer Katze einflößen oder über das Futter geben und mit einem Sud Hautstellen abtupfen.

Ringelblume

Eine Wunde heilt schlecht oder eure Katze hat Entzündungen, die schlimmenfalls Eiter absondern? Oder wird von schmerzhaften Gelenkproblemen geplagt? Dann schafft die Ringelblume als Heilkraut unter Umständen Abhilfe. Sie wird rein äußerlich in Form von Salben oder Suden angewendet und ist auch bei entzündeten und gereizten Ohren, Insektenstichen, Geschwüren, Furunkeln und schmerzhaften oder problematischen Narben hilfreich. Bei Prellungen und Verstauchungen könnt ihr ebenfalls Ringelblumen-Umschläge machen.

Hagebutte

Die Früchte dieser Pflanze sind ein wahrer Booster für die Abwehrkräfte und hilft bei Blasen- und Nierenkrankheiten oder Problemen damit. Hagebutten sollten unbedingt frisch verarbeitet werden, da sie getrocknet kaum noch Vitamin C enthalten und ihre Wirkung abgeschwächt wird. Passt auf euch auf bei Verwendung, denn die Hagebutte kann stark juckend sein, wenn man sie falsch anfasst oder aufträgt.

Aloe Vera

Ich möchte dringend ein Missverständnis klären, da ich öfters höre oder lese, die Aloe Vera wäre für Katzen giftig oder sie wäre wiederum gänzlich absolut unbedenklich. Dies stimmt nur teilweise: die Schale dieser Pflanze hat eine toxische Wirkung auf Katzen. Der Rest ist für sie eine wertvolle Heilpflanze, genauso wie für uns Menschen und tut ihnen gut. Die Wahrheit liegt also irgendwo in der Mitte. Sie kann bei Verletzungen, Entzündungen, Brandwunden, Verdauungsproblemen, Rheuma, Arthrose, Arthritis, Insektenstichen und Hauterkrankungen eine große Hilfe sein. Die Aloe Vera gehört zu einem wahren Alleskönner unter den Heilpflanzen! Am besten mischt man das Gel einfach ins Futter der Katze.

Kräutergarten Kräuter Hausapotheke Katze

Miez und Mia im Dschungel – der dieses Jahr zum Kräutergarten ausgebaut wird 🙂

Johanniskraut

Es kann innerlich und äußerlich angewendet werden. Aufgetragen auf die Haut hilft es gegen Verbrennungen, Erfrierungen und Wunden. Auch ist Johanniskraut eine gute Unterstützung bei Rheuma und Nervenschmerzen. Nimmt man Johanniskraut ein, hat es eine beruhigende Wirkung, wofür es am meisten bekannt ist. Merkt euch, dass nach Anwendung erst einmal kein Sonnenbad gemacht werden sollte, da sich das nicht verträgt. Stärkerer Sonneneinfluss sollte also vermieden werden. Dies gilt auch für das Sonnenbad bei Katzen.

Löwenzahn

Die leider oft unerwünschte Pflanze ist eine gute Hilfe bei Krämpfen, Koliken und Magenverstümmungen. Löwenzahn hat eine blutreinigende Wirkung, somit kann er bei Rheuma und Arthrose unterstützend sein. Man verwendet ihn auch zur Entgiftung und um bei Nierenproblemen zu helfen. Am besten verwendet ihr einen Aufguss, in dem ihr einige Zeit die Blätter habt ziehen lassen. Länger als einen Monat solltet ihr Löwenzahn nicht als Heilkraut einsetzen. Gerade die Stängel oder die Blätter allgemein sollten nicht übermäßig oder pur verzehrt werden, da es sonst zu Vergiftungserscheinungen kommen kann.

Aromatherapie, Spaß & Party

Neben Gerüchen, die Katzen so überhaupt nicht leiden können, wie beispielsweise Zitrusfrüchte, der Harfenstrauch, die Weinraute, der brennende Busch (ja, der heißt wirklich so :D) oder Koriander, gibt es Gerüche, von denen sie gar nicht genug bekommen können. Übrigens steckt das Öl der Weinraute auch in vielen Parfüms.

Kräutergarten Kräuter Hausapotheke Katze

Tiefenenstpannte Mia mit Baldriankissen

Baldrian

Er darf nicht fehlen, der Klassiker. Was für uns irgendwie nach Schweißfüßen riecht in hoher Konzentration, ist für Katzen unwiderstehlich. Immer wieder taucht die Frage auf, wo genau der Unterschied zwischen Katzenminze und Baldrian liegt. Baldrian hat eine eher beruhigende Wirkung auf die Samtpfoten. Zwar drehen einige von ihnen nach einem intensiveren Genuss erst einmal so richtig auf, doch dann kommt meistens die pure Entspannung. Wenn ihr Stinkekissen selbst machen wollt, solltet ihr unbedingt auf Baldrian in Apothekerqualität achten – und nicht zu viel davon kaufen! Denn so eine ganze Baldrianwurzel riecht unglaublich mächtig. Selbst dann, wenn sie gut verschlossen wird.

Katzenminze

Catnip, Katzenminze oder „Katzencrack“: Wer dieses Gewächs in seinem Garten hat, bekommt nicht selten ganze Katzengangs als regelmäßige Besucher zu Gesicht. Es wird häufiger beobachtet, dass Katzen sich in Grüppchen treffen, um sich gemeinsam zu berauschen und den Genuss regelrecht zelebrieren. Als Kraut wird Katzenminze oft dafür verwendet, Katzen zum Spielen zu animieren oder um neue Spielzeuge und Kratzbäume interessanter zu machen. Es gibt nicht „die“ Katzenminze, sondern mehrere Sorten, die sich auch in der Qualität unterscheiden. Die „Echte Katzenminze“ ist dabei sehr hochwertig. Doch wie wirkt sie genau? Im Gegensatz zum Baldrian ist sie eher aufputschend und animierend. In hoher Dosis ist ihre Wirkung laut Experten mit LSD zu vergleichen und sehr berauschend. Wenn ihr eurer Mieze Entspannung bieten wollt, solltet ihr weniger zur Katzenminze greifen. Bei reiner Katzenminze in getrockneter oder Sprayform solltet ihr beachten, dass es nicht gut ist, die Minze ständig in direkter und greifbarer Nähe für eure Katze zu lassen. Auch ist es kontraproduktiv, kontinuierlich irgendwelche Plätze damit einzusprühen, besonders dann, wenn sie zum Schlafen und Ruhen gedacht sind. Ihr müsst bedenken, dass Katzen sehr viel sensiblere Nasen als wir haben und dass Katzenminze immer noch ein Rauschmittel ist. Viele Katzen finden kein Halten mehr und beginnen, die Minze wie verzaubert zu fressen oder den Stoff aufzuschlitzen, um daran zu kommen. Deswegen ist es wichtig, immer als Aufpasser mit dabei zu sein und die Katze sich nicht selbst zu überlassen. Es sollte eine Besonderheit für euer Haustier bleiben, sich an Katzenminze zu berauschen und keine alltägliche Sache werden. Dies gilt übrigens bei allen berauschenden Pflanzen in dieser Auflistung. Eine Überdosierung ist meines Wissens nach nicht möglich, aber übermäßiger und langfristiger Konsum kann Katzen aggressiv und überreizt machen. Trotzdem findet nicht jede Katze etwas an Katzenminze oder kann etwas damit anfangen, während andere wiederum nicht genug davon bekommen können. Hier gilt es, einfach auszutesten, wie die eigene Katze darauf reagiert. Was auch hier wieder auf alle Pflanzen in diesem Beitrag zutrifft: die eine Katze kann mögen, was eine andere wiederum überhaupt nicht interessiert.

Matatabi

Weniger Leuten ist Matatabi bekannt, der aus Japan stammt. Dort wird er auch „Kiwi für Katzen“ genannt. Hier kennt man ihn manchmal als „Silver Vine“ und ist langsam im Kommen. Matatabi ist ein Baum und soll noch wirksamer als Baldrian und Katzenminze sein. Dem entsprechend verwenden ihn Japaner häufig für ihre Katzen. Die Wirkung löst ein großes Wohlgefühl aus und macht sie einfach glücklich! Besonders bei Stress, Aggressivität, Unruhe und Anspannung hilft der Matatabi. Ihr könnt ihn im Internet in Form von Sticks und getrockneten Blättern bestellen. Die Sticks können von Katzen dann gekaut und abgeschleckt werden und die Blätter könnt ihr in Säckchen, Kissen oder Spielzeuge füllen. Doch auch hier muss nicht jede Katze Gefallen daran finden. Wichtig ist zu wissen, dass Matatabi schnell zu einer Gewöhnung bei Katzen führen kann. Deswegen sollte Matatabi nicht öfters als zwei- bis dreimal die Woche angeboten werden. Eine Überdosierung ist hier ebenfalls meiner Kenntnis nach nicht möglich.

Hornveilchen

Diese hübschen, bunten Blumen mögen viele Katzen und nicht selten sind die Stubentiger so verzückt, dass sie gerne daran knabbern. Dies ist kein Problem, Hornveilchen sind ungiftig und außerdem zusätzlich noch sehr robust.

Tartaren-Heckenkirsche

Katzen empfinden sie als sehr anregend und werden oft magisch angezogen von der Tartaren-Heckenkirsche. Ursprünglich kommt diese Pflanze aus Sibirien. Doch aufgepasst: die Früchte der Tartaren-Heckenkirsche sind sehr giftig für Stubentiger und auch für Menschen!

Indisches Brennkraut

In Indien ist dieses Kraut dafür bekannt, dass es Katzen anregt und zum Spielen animiert. Bei manchen von ihnen ist es ein größerer Dauerrenner, als Baldrian oder Katzenminze. Doch hier ist große Vorsicht geboten, denn im rohen Zustand ist der überirdische Teil des indischen Brennkrauts giftig! Nur die Wurzeln sind ungefährlich und sollten von Katzen gekaut werden.

Katzengamander

Er ist nicht viel zu bekommen. Wenn ihr aber Setzlinge ergattern könnt, sind besonders die Blätter für Katzen interessant und sie haben große Freude daran. Der Name ist also beim Katzengamander Programm! Er kann dazu verwendet werden, die Aufmerksamkeit und das Interesse besonders auf einen Gegenstand zu lenken, wie beispielsweise einem neuen Kratzbaum. Oder eben, um von unerwünschten Plätzen und Handlungen abzulenken, wie das geliebte Sofa, das als Kratzmöglichkeit missbraucht wird. 😉

Lavendel

Er wird geliebt oder gehasst. Lavendel taucht immer wieder auf Listen der Gerüche auf, die Katzen überhaupt nicht leiden können oder auf Listen, die ihn als Vorliebe nennen. Die Kunst ist es, herauszufinden, zu welchen Vertretern die eigenen Katzen gehören. Dies gilt es gerade bei Katzenstreu zu beachten und kann schlimmstenfalls zum Boykott des Klos führen, weil es für eine Katze, die Lavendel nicht mag, zur Qual werden kann, diesen Geruch gerade beim stillen Örtchen um sich haben zu müssen. Auch solltet ihr dann selbst aus Rücksichtnahme auf Duftöle oder ähnliches verzichten, die danach riechen. Wenn eure Katze Lavendel schätzt, wirkt er entspannend und ist ein Wohlgeruch für sie.

 

Hättet ihr gedacht, dass sich hinter ganz alltäglichen Pflanzen wertvolle Heilkräuter verbergen? Ich denke, ein Kräutergarten für Katzen kann zu einem kleinen Fest für die kätzischen Sinne werden und ein beliebter Rückzugsort sein. Und auch wir Menschen haben unseren Nutzen von Thymian, Rosmarin, Zitronengras und Co. und wenn es nur ist, dass wir sie als Gewürze verwenden ;). Ich würde mich freuen, wenn ich euch mit diesem Beitrag dazu inspirieren konnte, euren Kräutergarten katzenfreundlich zu gestalten oder wenn ihr Lust bekommen habt, gemeinsam mit eurer Katze auszuprobieren, was ihr an Pflanzen und Kräutern gefällt und gut tut. Habt ihr bereits Erfahrungen damit gesammelt? Und was ist das ganz persönliche Must-have an Gerüchen für eure Katze?

Verlinkt bei Alt trifft Neu’s Blog-Party.

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4 Comment

  1. Reply
    strawberrymouse
    19. Februar 2018 at 20:50

    Vielen Dank für den Beitrag – ich hätte nämlich wahnsinnig gern einen Kräutergarten, war aber immer etwas ängstlich was unsere Katze angeht, obwohl sie normalerweise drinnen keine Pflanzen frisst.
    Apropos Katzenminze; hat unsere Maggy noch nie bekommen. Als Katzenmama überlege ich natürlich immer, ob ich ihr mal etwas Gutes tun kann und ein entsprechendes Spielzeug kaufen. Aber so ganz sicher bin ich nicht, ob ich Ihr „Drogen“ geben will ;D

    1. Reply
      Miri
      20. Februar 2018 at 1:03

      Hallo liebe strawberrymouse, das freut mich, dass dir mein Beitrag gefallen hat! 🙂 Ich kann deine Bedenken vollkommen verstehen, als Mensch möchte man ja immer, dass es den Miezen gut geht! Ich kann dich soweit beruhigen, dass ich mir vorher einen riesen Kopf gemacht habe, zumal viele Katzenbesitzer zu mir gesagt haben „Pass auf, sonst hast du kleine Junkies zuhause sitzen!“ – und was war? Meine Katzen fanden es ganz nett mit Catnip, aber auch nicht mehr. Manchmal, wenn ich es anbiete, gehen sie auch einfach weg, weil sie keine Lust darauf haben^^. Und wenn doch, dann regulieren die das selbst. Sie haben es mehr mit Baldrian :D. Ich denke, probieren geht über studieren und wenn man mit dabei ist, kann man ihnen auch rechtzeitig das Catnip wieder wegnehmen und woanders sicher verschlossen verstauen. Und wie du am Beitrag siehst, kannst du deiner Katze auch mit anderen Kräutern und Düften eine Freude machen. 😉

  2. Reply
    Birgit
    11. November 2018 at 12:12

    Bärlauch ACHTUNG LEBENSGEFAHR für Katzen
    Bärlauch ist als Zwiebelgewächs leider giftig für Katzen und kann sogar zum Tod der Katze führen https://www.google.de/amp/s/www.tierklinik.de/ratgeber/giftige-lebensmittel-fuer-hund-und-katze/schnittlauch-und-baerlauch/amp

    1. Reply
      Miri
      12. November 2018 at 12:26

      Liebe Birgit, vielen Dank für deinen Hinweis, da ist mir tatsächlich ein Fehler unterlaufen! Bärlauch ist genauso wie der Schnittlauch nicht gesund für Katzen. Ich habe das direkt rausgenommen.

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