K-Beauty

BB und CC Creams – was steht dahinter?

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Hallo, ich bin die Neue! Mein Name ist Miri und ich werde euch regelmäßig von koreanischer oder japanischer Kosmetik berichten. Ihr werdet mich aber auch bei dem ein oder anderen Produkttest lesen. Meinen Einstand gebe ich mit einem Thema, bei dem ich immer wieder bemerkt habe, dass es zu Missverständnissen führt: Was sind eigentlich BB und CC Creams genau?

Vielleicht haben einige von euch bereits mitbekommen, dass der Hype um asiatische Kosmetik herum zugenommen hat. Durch Hersteller wie Missha, See my Skin und diversen Onlineshops, die nun auch in Deutschland verkaufen, muss man zwangsläufig nicht mehr über Umwege bestellen. Unabhängig davon haben diverse namenhafte Marken aus Frankreich, England und den USA BB und CC Creams in ihr Sortiment aufgenommen. Die erste offizielle BB Cream konnte man bereits vor Jahren in den Ladenregalen finden. An Angeboten mangelt es also nicht. Meiner Meinung nach gehören gerade BB Creams schon fast zu Klassikern in vielen Schminkschubladen und einige schätzen sie mehr, als herkömmliches Make-Up. Nicht umsonst wurden irgendwann westliche Kosmetikkonzerne auf die Creams, die besonders aus Korea oder Japan stammen, aufmerksam und haben eigene Produkte adaptiert. Speziell sehr helle Hauttypen finden für sich Nuancen bei asiatischen Herstellern, was auch einer der vielen Gründe für die Popularität ist.

Plot Twist: manche BB und CC Creams westlicher Marken sind aber eigentlich keine, denn dahinter verbergen sich eher Tagescremes oder pflegendere Foundations. Viele Zusammensetzungen und Inhaltsstoffe, die gerade die asiatischen Creams ausmachen, gibt es darin nicht. Zusätzlich ist es wichtig, die richtige Cream für sich zu finden. Was steckt also genau in den kleinen Tuben? In meinem Beitrag werde ich bei den Tipps speziell auf die koreanischen Creams eingehen, da ich diese persönlich am besten finde und bisher kein vergleichbares Produkt in Europa entdeckt habe. Korea ist hierbei führend und häufig sind Creams aus diesen Gefilden besser, was aber nicht bedeutet, dass alle japanischen automatisch wesentlich schlechter sind – es gibt sogar japanische Marken, die sehr gute Qualität abliefern. Dazu aber in einem späteren Beitrag mehr ;). Insgesamt betrachtet schneiden asiatische Hersteller meiner Meinung nach meistens allgemein besser ab. Read More